EIN WINTERMÄRCHEN.....

Traumhafte Bedingungen herrschten beim 22. Pinguintreffen 2000, traditionell am ersten Februarwochenende, im Weissenbachtal, Fortsamtsbezirk Triberg. Manchen war es fast zu warm. Einige Teilnehmer brachten reichlich, rote Köpfe mit nach Hause. Die Anfahrt jedenfalls war Sommer, der Zeltplatz selber ein astreins Schneeloch, der Parkplatz lockte eher Schlittschuartisten an. Die Freiburger Wampen sorgten neben Platz und Behördenkram fur Notwendiges wie Sanitäranlage, Getranke, Eintopf, Glühwein, Strom und reichliche Mengen Feuerholz.

Und so konnte man ca. sechzig Gaste begrüßen, unter anderem Stammgäste aus Dortmund und Burgdorf bei Hannover sowie den Ulli aus Nürnberg, der langsam selber zum Pinguin mutiert. Auch Oberindianer wie Huhn und Storch kamen angeflattert.Manche Nordlichter meinten allerdings, im Schnee sei für ihre Enduros gespurt. Sie gaben aber als Klügere gerne nach, vor allem weil die Loipentreiber teilweise durchschlagende Argumente in Form von Gewehren auf ihrem Rucken mit sich führten. Aber man ist ja lernfähig. Herrlich anzusehen waren dennoch manche brunnsdummen Skilaufervisagen, die auf ihrer Tour durch den Schnee plotzlich 30 Iglus neben der Strecke wahrnahmen. Schon allein deshalb wird sich die Anreise am ersten Februarwochenende 2001 wieder lohnen...




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